Hoher Besuch bei HOMA von Wirtschaftsminister Pinkwart

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Prof. Dr. Andreas Pinkwart, NRW-Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen besuchte heute unser Werk in Neunkirchen-Seelscheid.


Einer von hier

Vermutlich benötigte der Minister kein Navigationssystem um zu uns zu finden, denn, wie er in seiner kurzen Ansprache verriet, wurde er keinen Steinwurf entfernt in Berg-Seelscheid geboren. Während einer detaillierten Führung durch die Produktion und Verwaltung des gesamten HOMA-Werks gab es für Herrn Pinkwart immer wieder die Gelegenheit für ein kurzes persönliches Gespräch. Interessiert schaute er in der Pumpenproduktion über die Schultern unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Er konnte beobachten wie unsere innovativen Arbeitsabläufe am Standort Neunkirchen-Seelscheid umgesetzt werden. Von der Planung über die Produktion bis hin zum weltweiten Versand erfolgt alles aus einer Hand.

Informative und unterhaltsame Rede vor der Belegschaft

Zum Abschluss der Führung zeigte sich Prof. Pinkwart besonders beeindruckt von unserer neuen Produktionshalle, die sich in den letzten Zügen der Fertigstellung befindet. Hier wartete auch schon ein Teil der Belegschaft, um seiner kurzen Ansprache zu folgen. 

Zuvor nutzte unser Geschäftsführer Dr. Klaus Hoffmann die Chance Herrn Pinkwart unser innovatives EffTec-Pumpenmodell näher zu erläutern. Diesen Punkt griff Herr Pinkwart in seiner Rede auf und stellte drei Dinge in den Vordergrund, die die wirtschaftliche Entwicklung und den Mittelstand weiter konkurrenzfähig bleiben lassen: Innovation, der Standort NRW und Bildung. Pinkwart lobte nochmal ausdrücklich die Bekenntnis zum Standort Neunkirchen-Seelscheid und den Bau der neuen Produktionshalle. Er sagte, dass die Politik weiter an der Verbesserung der Infrastruktur arbeitet, um die Attraktivität des ländlichen Raums weiter zu steigern. "Die Digitalisierung ist der Schlüssel – auch für die Zukunftsfähigkeit des ländlichen Raumes", betont er. 

Die Rede des sympathischen Ministers fand großen Anklang bei der Belegschaft und am Ende sorgte Herr Pinkwart mit Blick auf die Sommerhitze für allgemeines Schmunzeln, als er meinte, dass er sich ärgere seine Badehose nicht eingepackt zu haben, nachdem er unser hochmodernes, 750m ³ Liter Wasser fassendes, Prüfbecken gesehen hatte.

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