Andreas Rinke im HOMA Peugeot sichert sich die Vize-Meisterschaft

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Glückwunsch an das von HOMA gesponserte Team ETH Tuning aus Troisdorf! Beim Finale des FIA European Touring Car Cups im italienischen Imola sicherte sich Andreas Rinke den Vizemeistertitel 2016 in der Klasse S1600 vor seinem Teamkollegen Kevin Hilgenhövel.


Große Freude beim letzten Rennen in Imola

Zuerst konnte sich im teaminternen Duell um die Vizemeisterschaft Kevin Hilgenhövel einen Vorteil verschaffen, da er sich in der Qualifikation die Pole Position holen konnte, während Andreas Rinke nur von Platz vier aus ins Rennen ging. Auch in Rennen eins konnte Hilgenhövel wichtige Punkte auf Andreas Rinke aufholen. Hilgenhövel kam auf der zweiten Position ins Ziel, während Andreas Rinke mit dem vierten Platz zufriedengeben musste. Doch wegen technischen Problemen musste Hilgenhövel im zweiten Rennen aus der Boxengasse nachstarten. Er kämpfte sich zwar noch auf Platz vier nach vorne, konnte aber seinen Teamkollegen nicht mehr einholen. Somit war das Duell um den zweiten Gesamtplatz zugunsten von Rinke entschieden. Rinke, der zwar ohne Saisonsieg blieb, dafür aber als einziger Fahrer in allen Rennen Punkte holen konnte, war natürlich mit dem Gesamtergebnis sehr zufrieden: „Ich hätte nie gedacht, dass ich am Ende auf Platz zwei stehen würde. Danke an das ganze Team, das es so gut gelaufen ist.“ 

Über ETH Tuning

Bei der Familie Thierfelder, Gründer von ETH Tuning, ist die Geschichte des Motorsports auch Familiengeschichte. Schon 1927 fuhr Ernst Thierfelder Senior einen Bugatti zur Eröffnung des Nürburgrings. Doch die wichtigsten Erinnerungsstücke stehen in der Oberlarer Werkstatt auf dem Schellerod. 1977 holte Ernst Thierfelder „Junior“ auf einem Simca den Meistertitel im Langstreckenpokal auf dem Nürburgring. Hinzu kamen unzählige Erfolge im Rallye- und Rundstreckensport, vor allem in der Tourenwagen-Europameisterschaft, wo der Privatier teilweise mit gebrauchten Ersatzteilen und brettharten Uralt-Reifen auskommen musste, nur um am Ende doch den arrivierten Werksteams auf- und davonzufahren. Seit 1990 ist in der dritten Generation auch Sohn Guido für’s Gewinnen zuständig.
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